Monat: Dezember 2022

Rassistische Weihnachtsbotschaft?

Landrat Udo Witschas (CDU) aus Bautzen hat in seiner Weihnachtsbotschaft 2022 auf die Probleme der Masseneinwanderung hingewiesen und damit ein Tabu gebrochen.

Der übliche Empörungs-Moralismus der Gutmenschen

Reflexartig reagiert die deutsche Empörungskultur mit den üblichen Kampfbegriffen “ Ausländerfeindlichkeit, brauner Sumpf“ usw.

„christliche Nächstenliebe“ und Fairness in der CDU

Die „Parteifreunde“ fallen über den CDU-Landrat her: „Als Mitglied der CDU schäme ich mich“, „Wir sind Demokraten und Christen“ . . . Ist jemand, der die unbegrenzte Masseneinwanderung infrage stellt, jenseits von Weihnachten und jenseits des christlichen Glaubens? Wissen die empörten Kritiker eigentlich, dass die Formulierung „sie fanden keinen Raum in der Herberge“ nichts mit Migration zu tun hat sondern dass Maria und Josef nach Bethlehem gingen, um sich steuerlich registrieren zu lassen?

Christliche Ethik ist keine radikale Gesinnungsethik

Meinen die Kritiker des Landrats, sie wären christlich, wenn sie so tun, als könne man mit einem einzigen, völlig aus dem Zusammenhang gerissenen Bibelvers ohne Vernunft, Analyse und Folgenabwägung ein weltpolitisches Thema ethisch lösen? Verstößt es gegen die christliche Ethik für eine Begrenzung der Migration einzutreten, wenn sich eine unbegrenzte Massenmigration auf Dauer als zerstörerisch herausstellt (Überlastung der Sozialkassen, Untergrabung des inneren Friedens etc.)? Christliche Ethik ist nicht gleichbedeutend mit kompromissloser und radikaler Gesinnungsethik. Aber für empörte, nicht bibelfeste Weihnachts-Migrations-Ethiker spielt das natürlich keine Rolle, weil sie davon überzeugt sind, dass sie zu den „Guten“ gehören.

Ist Selenskyj noch bei Verstand?

Selenskyjs Botschaften werden immer verstörender – nicht nur in Duktus, Habitus und Mimik sondern auch in der Wortwahl. Hass und Masslosigkeit sprechen aus ihm und man hat das Gefühl, er hat den Bezug zur Außenwelt verloren.

Selenskyj fordert westliche „Präventivschläge“

Selenskyj fordert westliche „Präventivschläge“ gegen Russland, um Moskau von Atomwaffen-Einsätzen abzuhalten. Mit anderen Worten: Die Nato, das mächtigste Militärbündnis der Welt, soll die größte Atommacht der Welt angreifen. Selenskyj will ganz offenbar den Westen in diesen Konflikt hineinziehen und nimmt damit einen Dritten Weltkrieg billigend in Kauf..

Der Filmklassiker „Dr. Seltsam“ mit Selenskyj in der Hauptrolle

In dem Film „Dr. Seltsam“ bricht der geisteskranke Air-Force-General Jack Rippen einen Atomkrieg vom Zaun, um präventiv einen Moskauer Geheimplan zu verhindern. Ist das Selenkyjs Regievorlage?

Riskieren die USA bewußt einen 3. Weltkrieg?

Es wird Zeit, dass die Amerikaner die Primadonna aus Kiew zur Räson rufen statt mit dem Feuer zu spielen.

„Was ohne Anstrengung kommt, ist für mich nichts wert. Nur auf dem, was mit Anstrengung verbunden ist, liegt ein Segen. Nur daraus läßt sich für mich Befriedigung ziehen.“

Herbert Blomstedt, Dirigent

Deutsche Doppelmoral

Also doch – Katar wird Flüssiggas nach Deutschland liefern. Katar ist das Emirat, an dem die deutschen Gutmenschen anläßlich der Fußballweltmeisterschaften gerade ihr hochmoralisches Gemüt abkühlen. Wirtschaftsminister Habeck, der im Frühjahr in devoter Haltung in Katar um Flüssiggas gebettelt hat, empfiehlt nun Manuel Neuer, dem Kapitän der deutschen Nationalmannschaft, die sog. One-Love-Binde zu tragen.

Die grüne Heuchelei ist kaum noch zu erträglich

Einerseits belehren die Grünen die Katarer über die „richtigen Werte“ – was auch immer sie darunter verstehen – andererseits wollen sie ihr Gas.

Ein typischer Fall deutscher Doppelmoral

Keine Partei symbolisiert diese Heuchelei stärker als die Grünen, zu deren Wesenskern das Moralisieren gehört.